Präambel

An der Universität Wien wurden im Jahr 1938, mit der Machtübernahme des Nationalsozialismus über 2.700 vorwiegend jüdische Angehörige der Universität entlassen und in der Folge vertrieben und/oder ermordet - Lehrende, Studierende und MitarbeiterInnen der Verwaltung, des weiteren wurde über 200 Personen der akademische Grad aberkannt. 70 Jahre nach dem sogenannten "Anschluß" und der Pogromnacht (zynisch: "Reichskristallnacht") erinnert die Universität Wien 2008 an dieses Unrecht und  ...

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Rudolf Hittmair

  • Geb. am: 30. Mai 1889
  • Fakultät: Philosophische Fakultät
  • Kategorie: vertriebene Lehrende

Rudolf HITTMAIR, geb. am 30. Mai 1889 in Wien, gest. am 22. November 1940 in Innsbruck, war o. Prof. für Englische Philologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien.

Er wurde im Nationalsozialismus aus politischen Gründen verfolgt und im August 1938 seines Amtes enthoben und von der Universität Wien vertrieben.

Hittmair war Sohn des Bibliothekars Anton Hittmair[1] und meldete sich nach der Reifeprüfung als Einjährig-Freiwilliger beim ersten Tiroler Kaiserjäger-Regiment.[2]; Anschließend studierte er an den Universitäten Innsbruck, Berlin, Edinburgh, Oxford, Paris und Wien[3] um schließlich 1912 mit einer Dissertation über den Nebenton im Colloquial English im Anschluss an Sweet’s Primer of Spoken English[4] in Innsbruck zu promovieren. 1913 legte er die Lehramtsprüfung ab[5] und war daraufhin an einem Wiener Gymnasium tätig, um 1914 Erzieher bei den Söhnen des Thronfolgers Franz Ferdinand zu werden.[6] Den Ersten Weltkrieg machte Hittmair ebenso mit und diente als Leutnant und Oberleutnant.[7] Wie lange er am Krieg teilnahm, ist in den Akten leider nicht überliefert; in jedem Fall trat er 1915 als Beamter in die Nationalbibliothek ein und war hier bis 1922 tätig war.[8] Nach Aufgabe dieser Stellung begann er in der "Wagnerschen Universitätsbuchhandlung", der Firma seines Schwiegervaters.[9] 1925 folgte mit einer Arbeit über das Verb "do" in Chaucers Prosa[10] die Habilitation für englische Sprache und Literatur an der Universität Innsbruck[11] worauf 1927 der Ruf an die Technischen Hochschule Dresden folgte, wo Hittmair ein Ordinariat übernahm. Fünf Jahre später, 1932, wechselte er als o. Prof. an die Universität Tübingen.[12

Seine Rückkehr nach Österreich sollte 1936 in Form einer Berufung nach Wien vonstatten gehen, wobei sich um die Berufung einige Ungereimtheiten ergaben. Hittmair wurde ursprünglich – gemeinsam mit Karl Brunner von der Universität Innsbruck – an zweiter Stelle nach Albert Eichler (Graz) und Otto Funke (Bern) empfohlen. Nach internen Diskussionen im Professorenkollegium gelangte dieses aber zum Entschluss, einen linguistischen Vertreter zu rekrutieren, zumal bereits Prof. Wild dem literatur-historisch geistesgeschichtlich-kulturwissenschaftlichem Zweig zuzuordnen war. Und so fand sich Hittmair plötzlich nicht mehr im Vorschlag.[13] Das Unterrichtsministerium zeigte sich davon aber wenig beeindruckt und führte ausschließlich mit Hittmair Berufungsverhandlungen,[14] und der Bundespräsident ernannte ihn im März 1936 bzw. mit Rechtswirksamkeit vom 1. September zum o. Prof. der englischen Sprache und Literatur an der Universität Wien.[15] Laut Pils dürften diese "Unregelmäßigkeiten" bei der Berufung auch die spätere Behandlung durch das NS-Regime beeinflusst haben, während auch Friedrich Wild "einen Konkurrenten [in ihm] sehen musste".[16]

Hittmairs Wunsch, nach Österreich zurückzukehren hatte auch damit zu tun gehabt, dass sich seine Familie in Innsbruck befand.[17] Konflikte mit den NS-Machthabern oder eine ablehnende Einstellung gegenüber dem Nationalsozialismus dürften keine Rolle gespielt haben. Allerdings existiert ein Bericht eines Tübinger Studentenfunktionärs, der – angesichts der Nennung Hittmairs 1935 für die Nachfolge von Johannes Hoops in Heidelberg – bemängelte, dass Hittmair "in einem längeren Gespräch keine nationalsozialistische Redewendung benutzt habe",[18] Als Indiz für eine NS-kritische Haltung kann dies freilich nicht gewertet werden. Zudem wurde ihm auf seiner Entlassungsurkunde aus dem Jahr 1936 im Namen Hitlers der Dank für die "akademische Wirksamkeit und die dem Reich geleisteten Dienste" ausgesprochen, [19] ebenso wie sich der Rektor der Universität Tübingen "herzlichst[e]" bedankte,[20] Mochte es sich dabei möglicherweise um reine Formalitäten handeln, sprang Hittmair noch im Februar 1937 "auf Wunsch der Universität Tübingen" als Examinator ein, wo er vor seiner Versetzung nach Wien auch für den Ausbau der Leibesübungen zuständig gewesen war.[21]

Dass er das Vertrauen der austrofaschistischen Machthaber genoss, beweist nicht nur seine Berufung 1936, sondern auch seine Ernennung zum Vorsitzenden der vorberatenden Kommission für das Leibesübungswesen an den österreichischen Hochschulen.[22] In dieser Funktion arbeitete er – einem Schreiben aus 1939 zufolge – mit dem späteren NS-Staatskommissar Walter Rafelsberger zusammen.[23]

Die angeführte Funktion sowie die Annahme des Rufes ins "austrofaschistische" Österreich dürfte 1938 aber vorerst keine Bedenken bei den neuen Machthabern hervorgerufen haben – zumal Hittmair von der ersten Beurlaubungs- und Pensionierungswelle im April 1938 verschont blieb. Seine Entlassung erfolgte erst mit Bescheid vom 26. August 1938, und zwar gemäß § 4, Abs. 1 der Berufsbeamtenverordnung.[24] Eigenen Angaben zufolge war er zu diesem Zeitpunkt gerade "als Res.-Offizier zur aktiven Dienstleistung bei der deutschen Wehrmacht eingezogen",[25] was er bis Ende Oktober des Jahres fortsetzte[26]. Bei seiner Entlassung dürften mehrere Faktoren eine Rolle gespielt haben: Pils nennt v. a. auch "die prekäre Stellung Hittmairs an der Universität", die er darin bestätigt sieht, "dass die Ermittlungen gegen ihn von Seiten staatlicher und parteiamtlicher Stellen erst nach seiner Entfernung aus dem Staatsdienst durchgeführt wurden",[27] Dass diesbezüglicher Schriftverkehr bzw. politische Gutachten oft aus der Zeit nach der Maßregelung datieren, ist gleichwohl nichts Außergewöhnliches. Eine Pension blieb Hittmair jedenfalls verwehrt, [28] wiewohl er zumindest einen Unterhaltsbeitrag – in welcher Höhe, ist nicht überliefert – erhielt.[29] Ein beantragter Unterhaltszuschuss blieb dem fünffachen Familienvater, der nun wieder in der "Wagnerschen Universitäts-Buchhandlung" in Innsbruck arbeitete[30] aber verwehrt.[31]

(Mit-)Gründe für Hittmairs Entlassung sind einem politischen Gutachten, dessen Verfasser nicht namentlich erwähnt ist, zu entnehmen: So heißt es, Hittmair habe "sich erwiesenermassen durch Weitergabe einer gegen den Nat. Soz. gerichteten Hetzschrift an der Bekämpfung des Nat. Soz. beteiligt" und im Rahmen einer "Julveranstaltung [...] eine die nationalbewussten Studenten verletzende Gesinnung an den Tag" gelegt. Überdies fand sich darin die Behauptung, "führenden Männer[n] des vergangenen Systems verwandtschaftlich nahe" gestanden zu sein.[32] Zumindest vom Vorwurf um die "Hetzschrift" erfuhr auch Hittmair, der mit einer Eingabe an das Dekanat reagierte: Er habe von der Anschuldigung erfahren, "anti-nationalsozialistische Propaganda unter den Studenten getrieben [zu] haben" und verwies auf eine im Frühjahr 1937 erhaltene Broschüre mit "einige[n] Exemplare[n] einer Schrift, welche die persönlichen Erlebnisse eines ehemaligen Legionärs behandelte". Diese wiederum habe er – wie auch andere Post bzw. Schriften und ohne nähere Durchsicht – dem Bibliothekar übergeben. Den Vorwurf, Anti-NS-Propaganda betrieben zu haben, stritt er vehement ab. Der angeführte Bibliothekar, Hans Max Stüdl, hatte die Schrift jedenfalls bis 1938 aufgehoben und legte diese nun den NS-Instanzen vor. Das, so behauptete Hittmair, sei aus einem Gespräch mit diesem hervorgegangen.[33]

Inzwischen existierte aber auch ein Gutachten des NS-Dozentenbundführers an der Universität Wien, Arthur Marchet, der Hittmairs Berufung 1936 auf "persönliche[n] Gründe[n]" zurückführte und ihn als Gegner des NS beurteilte. So habe er den "völkischen Anglistenverein" aufgefordert, "das Wort Julkneipe in einer Einladung in Weihnachtsfeier zu ändern". In seinem Seminar wiederum habe er "vor allem an die uniformierten Hörer" Fragen gestellt, während er "wegen seiner antideutschen Einstellung" "[b]ei den nationalsozialistischen Hörern [...] äußerst unbeliebt" sei. Dementsprechend habe sich der NSD-Studentenbund für Hittmairs Entfernung ausgesprochen. Auch geht aus dem Gutachten hervor, dass die Weitergabe der "Hetzbroschüre" maßgeblich für die Entlassung gewesen sein dürfte. Hittmair habe diese "mit den Worten, er [Stüdl, Anm.] möge diese lesen und dann weitergeben" seiner wissenschaftlichen Hilfskraft überreicht.[34] In einem weiteren Bericht ist Hittmair als Freund Dollfuß’ und des Tiroler Landeshauptmann Josef Schumacher und Bruder des Linzer Bischofs angeführt. Während Hittmairs Onkel, der als Bischof in Linz tätig war, bereits 1915 verstorben war, konnte Ramon Pils auch keine Freundschaft mit Dollfuß rekonstruieren. Schumacher wiederum war entfernt mit Hittmairs Frau verwandt,[35]

Angesichts dieses neuen Gutachtens zeigte auch Hittmairs Eingabe nicht den gewünschten Erfolg, und so setzte sich im Mai 1939 ein befreundeter Dresdner Rechtsanwalt,[36] der am Oberlandesgericht Dresden tätig war, [37] für Hittmair ein. Dieser richtete eine Eingabe an den Reichskommissar Josef Bürckel und berichtete in der für "Rechtfertigungsschriften" üblichen Weise Hittmairs "nationale[r] Haltung und Gesinnung [im Original unterstrichen, Anm.] sowie [...] seine[r] positive[n] Einstellung zum neuen Staat". Besondere Erwähnung fanden auch seine "besondere[n] Verdienste um den Ausbau der Leibesübungen" in Tübingen und Hilfestellungen für zwei NationalsozialistInnen. Unter den "Zeugen", die Hittmairs "nationale" Haltung bestätigen könnten, fanden sich u. a. der Referent für die höheren Schulen in Württemberg und die "Leiter des NS-Lehrerbundes in Stuttgart", während "[a]ls geeignete Leumundszeugen [im Original unterstrichen, Anm.]" die NS-Prominenz an der Universität Wien angeführt ist: Heinrich Srbik, Franz Hamburger, Fritz Knoll, Viktor Christian und Josef Nadler, überdies vier Hochschullehrer aus dem "Altreich".[38]

Die Eingabe sollte dann auch Erfolg zeigen: 1940 erfolgte eine dahingehende Abänderung, dass die Maßnahme als Versetzung in den Ruhestand galt und Hittmair von nun drei Viertel des ihm zustehenden Ruhegenusses erhielt.[39] Ein halbes Jahr später verstarb er in Innsbruck. Nach Kriegsende erfolgte posthum seine Wiederaufnahme in den Personalstand der Universität Wien.[40]

Pils kommt im Falle Hittmairs zu dem Schluss, "dass die Vertreibung [...] als das Ergebnis einer universitätsinternen Intrige verstanden werden muss. Nicht zuletzt war sie auch das Resultat einer Kraftprobe zwischen den sich plötzlich in einer Machtposition wiederfindenden nationalsozialistischen Studierenden- und Lehrendenorganisationen und dem professorialen Establishment",[41] Vergleicht man die Causa Hittmair mit anderen vertriebenen Hochschullehrern, ist dennoch festzuhalten, dass es sich um keinen "Ausnahmefall" handelte. Abgesehen von Hittmairs schlechtem Stand am Institut hätten die aufliegenden Tatsachen wahrscheinlich auch so für eine Entlassung ausgereicht. Überraschend erscheint höchstens die Entlassung bzw. Behandlung nach der Berufsbeamtenverordnung. In diesem Zusammenhang sei auch auf die grundsätzlich strenge Behandlung der zwischen 1933 und 1938 nach Wien berufenen Hochschullehrer verwiesen: Nähere Recherchen zu einer im Bundesarchiv aufliegenden Liste zeigen, dass 8 von 13 bzw. knapp über 60 Prozent der nach Österreich berufenen "arischen" Lehrkräfte – zumindest vorübergehend – vertrieben wurden.[42]

Hittmairs setzte sich in seinen Arbeiten mit linguistischen und kulturgeschichtlich-literarischen Themen auseinander. In seiner Dissertation hatte er etwa die Verwendung des Verbs "do" in verschiedenen englischen Boethiusübersetzungen untersucht und damit die Entwicklung des Sprachgebrauchs von der altenglischen zur frühneuenglischen Zeit nachgezeichnet. Neben syntaktischen Arbeiten beschäftigte er sich mit der Erfassung der Sprache als "Kulturproblem".[43]


Lit.: Bundesarchiv Berlin/R4901/13193; Österreichisches Staatsarchiv/AdR, BKA, BBV; Österreichisches Staatsarchiv/AVA, PA Hittmair; Archiv der Universität Wien/PH PA 1999; MÜHLBERGER 1993, 42; EMÖDI/TEICHL 1937; Österreichisches biographisches Lexikon 1815-1950. Band 2. Wien 1959; Ramon Pils, "Ein Gelehrter ist kein Politiker." Die Professoren der Wiener Anglistik im Kontext des Nationalsozialismus, in: ders./Mitchell G. Ash/Wolfram Nieß (Hg.), Geisteswissenschaften im Nationalsozialismus. Das Beispiel der Universität Wien 1938-1945. Göttingen 2010, 455-485; O. A., Hittmair, Rudolf (1889-1940), in: Frank-Rutger Hausmann, Anglistik und Amerikanistik im "Dritten Reich". Frankfurt am Main 2003, 467-468.


[1] Österreichisches biographisches Lexikon 1815–1950. Band 2. Wien 1959.

[2] UA, PA, Blatt Nr. 5, Kommissionsbericht zur Wiederbesetzung des Extraordinariats nach Friedrich Wild, 14. 12. 1935.

[3] Paul Emödi/Robert Teichl (Hg.), Wer ist wer. Lexikon österreichischer Zeitgenossen. Wien 1937.

[4] Ramon Pils, "Ein Gelehrter ist kein Politiker." Die Professoren der Wiener Anglistik im Kontext des Nationalsozialismus, in: ders./Mitchell G. Ash/Wolfram Nieß (Hg.), Geisteswissenschaften im Nationalsozialismus. Das Beispiel der Universität Wien 1938–1945. Göttingen 2010, 455–485, hier: 456.

[5] Emödi/Teichl, Wer ist wer.

[6] ÖBL, Band 2.

[7] UA, PA, Blatt Nr. 5, Kommissionsbericht, 14. 12. 1935.

[8] Emödi/Teichl, Wer ist wer.

[9] ÖBL, Band 2,

[10] Pils, Gelehrter, 456.

[11] Wilhelm Kosch, Das katholische Deutschland. Augsburg 1937.

[12] UA, PA, Blatt Nr. 5, Kommissionsbericht, 14. 12. 1935.

[13] UA, PA, Blatt Nr. 5, Kommissionsbericht, 14. 12. 1935.

[14] Pils, Gelehrter, 458.

[15] UA, PA, Blatt Nr. 13, BMU an PHIL Dekanat, 6. 5. 1936.

[16] Pils, Gelehrter, 459.

[17] UA, PA, Blatt Nr. 5, Kommissionsbericht, 14. 12. 1935.

[18] O. A., Hittmair, Rudolf (1889–1940), in: Frank-Rutger Hausmann, Anglistik und Amerikanistik im "Dritten Reich". Frankfurt am Main 2003, 467–468, hier: 467.

[19] UA, PA, Blatt Nr. 33, Entlassungsurkunde für Hittmair, 2. 7. 1936.

[20] Ebd., Blatt Nr. 34, Rektorat der Universität Tübingen an Hittmair, 13. 7. 1936.

[21] Ebd., Blatt Nr. 45, Rechtsanwalt Hellmut Katsch an PHIL Dekanat, 16. 5. 1939 (Abschrift).

[22] Ebd., Blatt Nr. 26, BMU an Hittmair, 5. 1. 1938.

[23] Vgl. ebd., Blatt Nr. 45, Hellmuth Katsch an den Reichskommissar für das Land Österreich, zH Kleinecke, o. D.

[24] Ebd., Blatt Nr. 30, Min. f. i. u. k. A. an das Rektorat der Universität Wien, 27. 4. 1940.

[25] Ebd., Blatt Nr. 38, Hittmair an PHIL Dekanat, 20. 12. 1938.

[26] Ebd., Blatt Nr. 45, Rechtsanwalt Hellmut Katsch an PHIL Dekanat, 16. 5. 1939 (Abschrift). Als Oberleutnant der Reserve wurde er auch später noch, von 24. Jänner bis 16. März 1939 zum Militärdienst einberufen – offenbar in beiden Fällen als Teil des Gebirgsjäger-Regiments 136 in Innsbruck.

[27] Pils, Gelehrter, 459.

[28] UA, PA, Blatt Nr. 38, Hittmair an PHIL Dekanat, 20. 12. 1938.

[29] ÖStA/AdR, BKA, BBV, Entwurf bzw. Vorlage zum Schreiben an Hittmair, 26. 8. 1938.

[30] ÖBL, Band 2.

[31] UA, PA, Blatt Nr. 45, Rechtsanwalt Hellmut Katsch an PHIL Dekanat, 16. 5. 1939 (Abschrift).

[32] Ebd., Blatt Nr. 53, Pol. Gutachten zu Hittmair, o. D.

[33] Ebd., Blatt Nr. 38, Hittmair an PHIL Dekanat, 20. 12. 1938

[34] ÖStA/AdR, GA Hittmair, Politische Beurteilung des Dr. Rudolf Hittmair, 18. 9. 1938, zitiert nach: Pils.

[35] Pils, Gelehrter, 461.

[36] UA, PA, Blatt Nr. 45, Rechtsanwalt Hellmut Katsch an PHIL Dekanat, 16. 5. 1939 (Abschrift).

[37] Hausmann, Anglistik, 467.

[38] UA, PA, Blatt Nr. 45, Rechtsanwalt Hellmut Katsch an PHIL Dekanat, 16. 5. 1939 (Abschrift).

[39] Ebd., Blatt Nr. 30, Min. f. i. u. k. A. an das Rektorat der Universität Wien, 27. 4. 1940,

[40] Ebd., Blatt Nr. 61, BMU an Margarete Hittmair, 26. 3. 1946.

[41] Pils, Gelehrter, 463.

[42] BArch, R4901/13193 (REM), 23–24.

[43] UA, PA, Blatt Nr. 5, Kommissionsbericht, 14. 12. 1935.

Andreas Huber




zuletzt aktualisiert am 04.03.2019

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